Hafechabis

Das Wort besagt ja schon um was es hier geht: Chabis in einem grossen Hafen gegart – oder so.
Aber das trifft nur die halbe Wahrheit. Denn im Hafen schmoren, nebst dem gut angebratenen Chabis, auch «Schwinigs», «Schöffigs» und ein paar Kartoffeln.
Das Gericht ist ein traditioneller Eintopf aus der Innerschweiz, so aus der Region Uri/Luzern.
Und ich kann euch verraten, der schmeckt unheimlich gut, vor allem wenn noch etwas gemahlener Kümmel dazu kommt!
Am nächsten Tag aufgewärmt schmeckt der Hafechabis noch besser. Also kocht genügend, damit es für zwei Tage reicht!

Und so geht’s: Hafenkabis

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