Kategorie: Allgemein

Bacon Jam

Als ich das vor einigen Tagen erstmals im Internet gesehen hatte, fragte ich mich, wer da wohl wieder in der Küche experimentiert hat – Konfitüre vom Speck – sowas?!
Aber ich fand dann schnell heraus, dass das in Amerika eine gängige Marmelade ist und auch so gekauft werden kann.
Somit war meine Neugier definitiv geweckt und ich besorgte mir fast ein Kilo Frühstückspeck und was es sonst noch dazu brauchte!
Und nach einer guten Stunde war ich stolzer Besitzer von drei Einmachgläser voll von diesem Zeugs!
Klebrig, süss, speckig, rauchig, würzig und pikant schmeckt dieser Jam und passt unglaublich gut auf die Crackers – eine absolute Gaumenexplosion!
Und hier ein paar Ideen zu was man den Bacon Jam sonst noch servieren kann: als Brotaufstrich, zu Burger, zu grilliertem Gemüse, zu Käse, zu Lachs, zum Rührei, in der Nüsslisalatsauce, zu Steaks….
Versucht es einfach, es lohnt sich 😉

Und so geht’s: Bacon Jam

Das magische Baguette

Magisches Baguette? Was soll denn das?
Ja, bei der Zubereitung geht es hier gar nicht „normal“ zu, denn der Teig zu diesem extrem feinen Baguette wird nur angerührt! Nicht mal eine Küchenmaschine braucht es dazu!
Dann, nach nur gerade mal 2½ Stunden, duftet die Küche nach frischem Brot und vor dir liegen die knusprigen, fluffigen Baguettes – das ist Zauberei – oder etwa Hexerei?!
Wenn du mal anfängst da reinzubeissen, ist es um dich geschehen – besser geht einfach nicht!
Danke Michaela für das Rezept 🙂

Baguette magisch 02

Und so geht’s: Magisches Baguette

Laugenbrötchen

Ursi hatte heute einen Laugenbrot-Backanfall! Und was dabei herauskam seht ihr auf den Bildern. Super-mega-giga-geil-leckere Laugenbrötchen in allen Formen und Varianten. Die schmecken so gut, dass du kaum aufhören kannst sie zu essen! Mit etwas Butter drauf, am besten gesalzene Butter – da brauchst du nichts mehr dazu! Frisch aus dem Ofen, die Wohnung duftet nach frischem Brot, sind die einfach nur himmlisch 🙂

Laugenbrötchen

Und so geht’s: Laugenbrötchen

Pralinenkurs

Ich befasse mich ja schon seit einigen Jahren mit der Herstellung von Pralinen, nicht sehr intensiv, eben halt nur in der Vorweihnachtszeit. Seit etwa einem Jahr habe ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigt und auch ein paar süsse Teilchen hervorgebracht.
Zufällig bin ich vor kurzem auf ein Kursangebot für Pralinen Herstellung gestossen und sagte zu mir, René, das musst du nun durchziehen. Dir von einem Profi zeigen lassen wie es richtig gemacht wird. Und so geschah es dann gestern Abend. Der Profi war übrigens die bezaubernde Confiseurin Rebecca.
Im kleinen Kreis von sechs Teilnehmern wurden dir die Geheimnisse der Pralinenherstellung gezeigt und du konntest dich mit Ganachen, Holkugeln, Pralinenschalen und Dekomaterial  (essbar) austoben, vier Stunden lang.
Dabei hast du vieles gelernt und dazugelernt und Methoden und Verfahren vertieft die du schon kanntest.
Alles in allem ein sehr spannender Kurs den ich jedem Pralinen-Freund empfehlen kann.

Pralinen

Die Teilchen schmecken alle samt sehr überzeugend. Da gibt’s solche mit Karamell, Champagner, Haselnuss, Vanille, Baileys, etc. und verfeinert mit Chilifäden, Fleur de Sell, rotem Pfeffer, usw. Und mit der Dekoration konntest du dich austoben, das Angebot war sehr sehr vielfältig. Ah ja, nebenbei wurden auch noch mit Schokolade gefüllte Dörraprikosen hergestellt. Alles ein Traum!
Am Ende des Abends bist du mit einer richtigen Wundertüte von Pralinen und all den dazu gehörenden Rezepten nach Hause gegangen. Hat richtig Spass gemacht.

Und hier geht’s zum Kursangebot: miniSchoggi

Im Verlaufe der Zeit werde ich euch das eine oder andere Praline mit Rezept hier vorstellen.

Kandieren von Früchten

Für eine Zitronen-Tarte wollte ich unbedingt kandierte Zitronenscheiben als essbare Deko. Aber wie komme ich zu solchen Früchtchen? Nach langem Suchen fand ich eine Anleitung wie man Früchte kandiert. Mit dieser Anleitung bin ich dann hingegangen und habe es ausprobiert, so was muss man einfach ausprobieren! Nach etwas mehr als einer Woche aufkochen, abkühlen, Zucker zugeben und Früchte trocknen lag dann das Resultat vor mir: kandierte Zitronenscheiben!
Und die schmecken echt gut, süsslich-bitter und zitronig, so wie halt Zitronen eben schmecken, aber nicht sauer. Irgendwie erinnert der Geschmack an die „Breakfast Orange Marmalade“ der Engländer.

Und so geht’s: Kandieren

Baguette

Baguette selber machen ist keine Hexerei. Diese hier brauchen etwas Geduld, aber das Resultat überzeugt!
Wer liebt es nicht in ein noch warmes knuspriges Brot zu beissen. Es gibt doch nichts Besseres als frisches Brot aus dem Ofen!
Wer mag, streicht noch etwas gesalzene Butter drauf und du bist im Gourmethimmel!

Baguette

Und so geht’s: Baguette

Quitten-Gelée

Neulich kam ich an einem alten, knorrigen Quittenbaum vorbei, der voller Früchte hing und fast auseinander brach ob der Last. Da erinnerte ich mich wieder an einen Gelée den ich vor Jahren gemacht hatte und der doch so gut geschmeckt hatte.
Also, nichts wie los auf den Gemüsemarkt und 3 kg Quitten kaufen. Dann, zu Hause, Quitten würfeln, kochen, ziehen lassen und das ein paar Mal wiederholen. Zum Schluss den ausgepressten Saft mit Gelierzucker aufkochen und in Gläser abfüllen.
Was dabei herauskam ist ein Farb- und Geschmacksintensiver Gelée – sowas gibt’s in keinem Laden!
Der Gelée ist nicht nur als Brotaufstrich geeignet, sondern kann auch für die Zubereitung von Rotkraut oder als Beilage zu Wildgerichten verwendet werden.
Also beschafft euch ein paar dieser urigen Früchtchen und produziert den eigenen Gelée.

Quitten2

Und so geht’s: Quitten Gelee

Kuvertüre

Habe heute eine Lieferung Kuvertüre von Callebaut erhalten!
Die Praliné-Saison kann beginnen!!!
Nur muss es noch etwas kühler werden, aber der Winter kommt ja erst noch und ich bin bereit 😉
Wobei, diese Schokolade kann auch bestens für heisse Schokolade (Drink) verwendet werden.

Und für alle Freunde der Praliné-Herstellung habe ich noch das Allerwichtigste im Umgang mit Kuvertüre bereitgestellt: wie wird Kuvertüre richtig temperiert, resp. vorkristallisiert.

Und so geht’s: Temperieren

Pflaumenmus

Jetzt ist Pflaumenzeit und der Zeitpunkt gekommen um Pflaumenmus (Powidl) herzustellen.
Das Mus brauchen wir dann später im Herbst um andere Leckereien herzustellen, z.B. Glarner Pastete oder Friesentorte.
Die Rezepte dazu werde ich euch später hier bereitstellen.
Aber zuerst heisst es die schönen blau-violetten Früchtchen für den Herbst vorzubereiten.

Und so geht’s: Pflaumenmus

St. Galler Brot

Das wohl meistgekaufte Brot in der Deutschschweiz: Das St. Galler Brot.
Angeboten wird es als Zweipfünder, Pfünderli oder Halbpfünder, hell mit Halbweissmehl oder dunkel mit Ruchmehl gebacken.
Das charakteristische Brot mit der „Nase“ passt zu allen Gelegenheit wo Brot serviert wird.
Versucht es mal zu backen, schmeckt hervorragend, vor allem gerade wenn es aus dem Ofen kommt, da braucht es gar keinen Brotaufstrich dazu 😉

St. Galler

Und so geht’s: St. Galler Brot